2015
Klappentext: Im Verlauf des grauenhaften Katz und Maus Spiel in der zweiten Staffel konnte der Serienkiller und Sektenführer Joe Carroll festgenommen werden - endlich darf sich Ryan Hardy anderen Dingen zuwenden. Er ist zum FBI zurückgekehrt und arbeitet mit seiner Nichte Max Hardy und Partner Mike Weston zusammen. Die neue Liebe in seinem Leben heißt Dr. Gwen Carter. Doch Ryans Glück ist nur von kurzer Dauer, denn eine weitere Bedrohung reißt alte Wunden wieder auf und bringt Sünden der Vergangenheit ans Tageslicht. Während Joe auf seine Hinrichtung wartet, muss das Team ein verzwicktes Mord-Muster analysieren, bevor alle daran zu Grunde gehen. Aus all dem ergibt sich eine grässliche Vermutung: Kann es sein, das jemand frei herumläuft, der Joe Carroll an Gefährlichkeit sogar noch übertrifft ?.
Darsteller u.a.: Kevin Bacon, James Purefoy, Jessica Stroup, Shawn Ashmore
Bewertung: Staffel 3 ist für mich die schwächste Staffel der Serie. Die ersten 5 Folgen waren noch ziemlich gut. Wieder richtig blutig und krass. Da es aber meistens darum geht Strauss zu töten, der wie ich finde ein komischer Charakter ist, war es für mich nicht so spannend. Auch die Sache mit dem schizophrenen Mark/Luke nervt schon ziemlich auf die Dauer. Im Mittelteil der Staffel gibt es dann wieder ein paar Folgen die mit Joe zu tun haben. Diese haben mir am besten gefallen. Den Ausgang dieser Folgen fand ich wirklich bitter. Denn nach dem Tod von Joe plätschert die Serie nur noch so dahin. Es wurde zwar versucht, mit Ryan als neuer Hauptfigur, so eine Art Joe Carroll Ersatz zu kreieren, doch das haut nur bedingt hin. Selbst die Schauspielkünste von Kevin Bacon können da wenig ausrichten. Im letzten Teil der Staffel geht es dann sehr viel um Mike und Max, die ich beide nicht wirklich leiden kann. Und am Ende geht es sowieso nur noch darum wer überlebt. Man hätte vieles besser machen können. Staffel 3 war für mich deswegen nur durchschnittlich und bekommt:
5/10 Sternen
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